
Brimberg ist seit 1943 im alleinigen Besitz der Familie Schmitz. Herbert Schmitz ist als geschäftsführender Gesellschafter seit 1960 das Bindeglied zwischen Betrieb und Gesellschaftern.
1943 kaufte Jakob Schmitz die Druckerei, in der bis 1941 die Zeitung „Der Volksfreund“ gedruckt wurde. Im gleichen Jahr wurde der Betrieb im Bombenhagel zerstört. Jakob Schmitz rettete noch Brauchbares aus den Trümmern und organisierte an anderer Stelle einen Ersatzbetrieb, der kurze Zeit später ebenfalls den Bomben zum Opfer fiel.
Nach Rückkehr aus der Evakuierung im Sommer 1945 machte sich Jakob Schmitz mit seinen beiden Söhnen wieder daran, mit den Händen und wenigen Hilfsmitteln unter dem Schutt Verwertbares und

Reparierbares für den Neubeginn auszugraben. So liefen schon die ersten Druckmaschinen als im März 1946 die Aachener Volkszeitung gegründet wurde, die bis heute im Besitz der Familienstämme Schmitz, Ernst, Hofmann und Maas ist.
Nach provisorischen Stationen bezog Brimberg 1954 einen Neubau im Stadtzentrum. 1974 folgte der Umzug in die Dresdener Straße, dem heutigen Firmensitz. Dort, nahe der Autobahnausfahrt Rothe Erde, war und ist Platz für alle notwendigen Erweiterungen.
Nach der Übernahme der Aachener Nachrichten durch den Zeitungsverlag Aachen wurde Brimberg 1977 auch mit der Produktion der Aachener Nachrichten beauftragt. Die ersten Anzeigenblätter folgten. 
Im Bereich der Akzidenz investierte die Familie Schmitz ständig in technische Neuerungen. Brimberg verfügt heute über zwei Akzidenz-Offsetrotationen und vier Bogen-Druckmaschinen und über alle technischen Finessen der Vorstufe und der Verarbeitung bis hin zum Versand, um höchsten Kundenanforderungen stets gerecht zu werden.